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Und dann war Debora weg und die Corona-Panik begann immer weitere Kreise zu ziehen, wobei es hier an der Küste noch nicht schlimm war. Gut kam schon am Tag darauf Katarina, was ablenkte, du wunderbaren Ausflügen führte, die ich alleine nicht gemacht hätte und wunderbare Gespräche ermöglichte. Dass sie am Schluss noch eine Nacht länger blieb und ihren nächsten Besuch verkürzte, um mich in meinem Unwohlsein nicht alleine zu lassen, werde ich ihr nie vergessen. Denn an ein Umbuchen des Fluges war nicht zu denken. Die Swiss-Hotline dauerbesetzt, auf der Website stand jedes Mal was anderes. Nur mein schon im Januar gebuchter Flug war immer garantiert. So musste ich also ausharren. Hier in Quarantäne zu gehen, wo ich so wenige kenne – lieber nicht! Aber nun bin ich ein paar Stunden vor dem Flug noch fit und zwäg und freue mich zum ersten Mal so richtig, in Göteborg das Flugzeug Richtung Zürich zu betreten. Ich drücke schon mal die Daumen, dass nichts mehr dazwischen kommt.

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And then Debora was gone and the corona panic began to circle in heads, news and even the Federal Council of Switzerland – although it wasn’t too bad here on the coast. Already the next day Katarina came, which distracted me, led to wonderful excursions that I would not have done on my own and made wonderful conversations possible. I will never forget that she stayed one night longer in the end and shortened her next visit, so as not to leave me alone in my discomfort. There was no possibility of rebooking the flight. The Swiss hotline was always busy, there was something different on the website every time. Only my flight booked in January was always guaranteed. So I had to stay. Quarantine here, where I know so few – I’d rather prefer not to test! But now, a few hours before the flight, I’m still fit and tense and for the first time I’m really looking forward to boarding the plane towards Zurich in Gothenburg. So I keep my finger crossed that there will be no insident untill I get back.